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Presse
27.11.2013
Der CDU Gemeindeverband Salzhemmendorf hat wie jedes Jahr am 27.November 2013 zum Weihnachtskaffee in den Kunsthof Gloriana nach Wallenstedt eingeladen. Viele Mitglieder und Freunde aus  dem Flecken Salzhemmendorf sind der Einladung gefolgt. Liebevoll gedeckte und dekorierte Tische erwarteten uns im Café. Unser Vorsitzende Eckhard Füllberg begrüßte die Anwesenden und bedankte sich für ihr kommen. Er ging bei seinen Worten kurz auf unsere Arbeit in der Partei ein und stellte den neuen Schriftführer Andreas Krause aus Hemmendorf den Gästen vor. Die gut zwei Stunden der Gemütlichkeit in dem schönen Ambiente, bei leiser Musik, wohlschmekender Torten und einem guten Kaffee oder Tee, wussten wir zu genießen.  Es entwickelte sich eine gute und lebhafte vorweihnachtliche Stimmung. Auch eine kleine Geschichte durfte nicht fehlen. Hartmut Friedrich aus Osterwald lass uns vor, was sich einst zu „Heilig Abend“ im Gottesdienst ereignet hatte. Aufmerksam und besinnlich aber auch spannend hörten wir der kleinen Geschichte zu. Es war wieder mal eine gelungene Veranstaltung. Eckhard und Ilse Füllberg überraschten jeden zum Abschied mit einem kleinen Geschenk, ein Gläschen „selbstgemachten Adventsgelee“. Zum Schluss, so gegen 17:00 Uhr waren wir uns alle einig, dass wir auch im nächsten Jahr 2014 dieses weihnachtliche Kaffeetrinken durchführen werden.



Foto: Kunsthof Gloriana

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10.11.2013



Foto:  Axel-Michael Wahner

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU im Flecken Salzhemmendorf,

über viele Jahre ist es Tradition, dass unsere Ortsratsmitglieder aus Osterwald zur Martinizeit zum Gänseessen einladen. Auch am vergangenen Sonntag den 10. November 2013 „zum Martinstag“ haben sich 49 Mitglieder und Freunde der CDU im Gemeindeverband Salzhemmendorf  den Gänsebraten im „Okal-Cafe & Restaurant“ in Lauenstein schmecken lassen. In dem fast dreistündigen Beisammensein, wurden auch viele interessante Gespräche aus der aktuellen Kommunalpolitik und über unsere Parteiarbeit geführt. Die Gelegenheit wurde ebenfalls genutzt, um sich mal wieder zu sehen und neue Gesichter kennen zu lernen. Eine gute Stimmung entwickelte sich dabei. In den Gesprächen ist uns besonders aufgefallen, wie wichtig diese gesellschaftlichen Veranstaltungen für unsere Parteiarbeit sind. Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren Doris Severith und Axel-Michael Wahner  für die Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung. Der Gänsebraten wird weiterhin ein gesellschaftliches Ereignis in unserem Gemeindeverband bleiben. Für den knusprigen Gänsebraten und den perfekten Service, möchten wir uns bei  Frau Ellen Fritsch und Ihrem Team vom „Okal-Cafe & Restaurant“ recht herzlich bedanken. Es hat allen sehr gut geschmeckt!


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15.12.2012 | DEWEZET (gök)

„Unser Dorf hat Zukunft“: Wer macht mit?

 

Hemmendorf (gök). Eine Bürgerversammlung mit den Vereinsvorsitzenden hatte schon stattgefunden. Lediglich der Motorradclub „Die Löwen“ will sich an dem Wettbewerb aus Zeitgründen nicht beteiligen. Die anderen Vereine aber unterstützen den Ortsrat bei der beabsichtigten Bewerbung zum Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Der Ortsrat votierte bei der letzten Sitzung einstimmig dafür, dass bei der nächsten Gelegenheit eine Bewerbung abgegeben wird. Zur Anregung wollen die Ortsratsmitglieder mit Wettbewerbsteilnehmern wie Börry oder Oldendorf Kontakt aufnehmen. Ortsbürgermeister Friedrich Lücke (CDU) betonte aber, dass die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt werden muss. „Alle Bürger sind aufgerufen, sich gerne zu beteiligen“, stellte Lücke klar.

 


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07.12.2012 | DEWEZET (gök)

Versteigerung der Apfelernte soll Ortsratskasse füllen

 

Hemmendorf (gök). Zweimal hatte der Hemmendorfer Ortsbürgermeister Friedrich Lücke (CDU) Anrufe von Bürgern, die sich für das Obst der gemeindeeigenen Obstbäume am Kirchweg Richtung Osterwald interessierten. Beide Male hatte er einige Eimer Obst verschenkt. Doch die Anrufe brachten Lücke auf die Idee, das Obst der Bäume zum Wohle der örtlichen Haushaltskasse zu versteigern. Die anderen Ortsratsmitglieder stimmten ebenfalls dafür, rund um den 15. August des nächsten Jahres eine Versteigerung durchzuführen, bei der interessierte Bürger für fünf Euro den Ertrag eines ganzen Baumes ersteigern können. „Wir haben 36 Bäume an der Straße. Wenn wir den Ertrag eines Drittels davon ersteigern, können wir froh sein“, meint Lücke.

Originalansicht
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01.12.2012 | DEWEZET (gök)

Der Blumenweg in Hemmendorf hat auch die Priorität eins bei der Straßensanierung. Foto: gök

Hemmendorf (gök). Drei Straßen haben die höchste Priorität bei der anstehenden Straßensanierung: Die dringendste Maßnahme ist dabei die Sanierung der „Bürgermeister-Marahrens-Straße“. Knapp dahinter und ebenfalls mit Priorität eins sind der „Blumenweg“ und die „Sandstraße“ gelistet. Für diese drei Straßen wird mindestens ein finanzieller Aufwand von 16 000 Euro genannt. Priorität zwei haben in Hemmendorf die „Kirchhofstraße“ und der „Spritzenturm“. Prirorität drei genießen die Straßen „Am Steinhof“ und „Im oberen Winkel“.

Diese Ergebnisse der letzten Straßenbegehung gab Ortsbürgermeister Friedrich Lücke (CDU) in der Sitzung des Ortsrates Hemmendorf bekannt. Die Haushaltsberatungen werden jetzt zeigen, welche Straßen gemeindeweit bald angegangen werden können.


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26.11.2012 | DEWEZET (gök)

Hemmendorf (gök). Vermutlich in den 60er oder 70er Jahren war die Waschtreppe aus dem 19. Jahrhundert zum Ärger der Hemmendorfer nach einem Manöverschaden weggerissen worden. Als für das Leader-Projekt „Zeitreise“ ein Flyer mit historischen Punkten erstellt wurde, war es der Ortschronist Albert Heise, der die Treppe den Hemmendorfern wieder ins Gedächtnis rief. An der Stelle neben der Brücke wurden früher neben Wäsche auch Rüben oder Kartoffeln gewaschen und neueste Nachrichten ausgetauscht. Die Treppe war aus dem Dorfleben kaum wegzudenken.

Und jetzt haben die Hemmendorfer diesen Platz wieder. „Ohne die Firma Wessel aus Marienau hätten wir das wohl nicht geschafft“, betonte Andreas Krause. Die Baufirma stellte den Bagger zur Verfügung. Nur so „waren die Arbeiten am Ufer überhaupt möglich. So wurde das Ufer am Mühlenbach zunächst angeglichen, sonst hätten wir dort kaum stehen können“, hebt Ortsbürgermeister Friedrich Lücke hervor. Weitere Unterstützung gab es vom THW und der Feuerwehr. So wurde am Mühlenbach gegraben, aufgeschüttet, ausgerichtet und schließlich auch Rasen wieder angesät.

Einige Steine der Brücke landeten bei der Zerstörung im Mühlenbach. Für den Wiederaufbau der Treppe wurden sie geborgen, weitere zusätzliche von Bürgern aus dem Ort gespendet. Neben Wessel und der Firma Rheinkalk unterstützten die Wiederherstellung der Treppe vor allem Jochen Peist, Hannes Lochner, Andreas Krause, Otto Hesse, Klaus Gottschalk, Jürgen Pfleger, Hans-Hermann Scheele, Friedrich Lücke und Andrew Vukovic. Wäsche oder Kartoffelsäcke werden künftig wohl aber eher nicht mehr am Mühlenbach gewaschen. Lücke ärgert es dennoch sehr, dass derartige historische Stätten zerstört wurden: „Die Generation vor uns hat nicht so viel Wert auf solche Stätten gelegt und viele zerstört. Wir hoffen, dass wir einige erhalten oder auch neu aufbauen können, wie jetzt geschehen.“ Eines der nächsten Projekte von Lücke und seinem Team könnte der Eiskeller sein. Das Alter des Raumes am Ratskeller ist nicht bekannt. Vermutlich entstand er, als Hemmendorf das Braurecht erhielt. Um das Bier möglichst lange zu lagern, wurde im Winter das Eis auf der Saale gebrochen und damit das Bier über den Sommer gekühlt. Bis in die 50er Jahre gehörte er zum Ratskeller und wurde dann von der Straßenbauverwaltung als Abstellraum genutzt. Mittlerweile steht er aber leer.

Haben kräftig mitgeholfen:

Jochen Peist, Johann Lochner, Hans-Hermann Scheele, Otto Hesse, Friedrich Lücke und Andreas Krause (v. li.).

Foto: gök


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22.11.2012 | DEWEZET (gök)




Benstorf/Oldendorf (gök). Der Pastorenweg verläuft zwischen Benstorf und Oldendorf und verbindet als Fuß- und Radweg die beiden Orte. In der letzten Zeit wurde die Strecke allerdings zu einer richtigen Holperpiste. Zahlreiche Schlaglöcher säumten den Weg – weshalb Fahrradfahrer ihn weitgehend mieden. Friedrich-Wilhelm Knust (CDU) erinnerte sich, dass bereits bei der Grundsteinlegung des jetzigen Kindergartens am Sportplatz in Oldendorf über einen Ausbau nachgedacht wurde. „Aber die 150 000 DM für einen befestigten Radweg mit Beleuchtung waren schon zu der Zeit nicht realisierbar“, so Knust.

Aufgrund des schlechten Zustandes des Weges nahm Knust jetzt Kontakt mit dem Realverband auf und man überlegte sich zusammen ein Sanierungskonzept, dessen Realisierung Knust jetzt in der Ortsratssitzung vorstellte. Wolfgang Kapa von der Gemeindeverwaltung stellte in der Ortsratssitzung in Benstorf klar, dass die Gemeinde den Weg nicht ausbessern konnte, da er mittlerweile gar nicht mehr über Gemeindegrund führt.

Denn der Weg wurde im Laufe der letzten Jahrzehnte durch unbekannte Personen verlegt. „Keiner kann sich mehr erinnern oder findet Unterlagen, warum der Weg verlegt wurde. Auf dem ursprünglichen Weg befindet sich heute ein umzäuntes Grundstück und der Weg wurde herumgeführt“, erklärte Knust. Der Weg wurde nun für 1550 Euro zum Großteil geschottert, wobei der Realverband zwei Drittel der Kosten übernahm. Der restliche Weg verläuft weiter als Grasweg, der noch in einem guten Zustand ist. Durch Spender kamen bisher noch einmal 400 Euro dazu. Knust geht davon aus, dass vielleicht noch ein paar Spenden zusammenkommen, so dass der Gemeindehaushalt noch nicht einmal mit den restlichen 200 Euro belastet werden muss.

Über den neu geschotterten Pastorenweg erreichen viele Menschen den Kindergarten und das Sportplatzgelände.

Foto: gök


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05.11.2012 | DEWEZET (hen)
Kritik an Trassenkauf – zu hohe Folgekosten


Salzhemmendorf (hen). Wenn jemand ein 51 000 Quadratmeter großes Grundstück für einen Euro kauft, klingt das zunächst einmal nach einem Schnäppchen. Herbe Kritik an dem Beschluss des Salzhemmendorfer Verwaltungsausschusses, das Areal, das ehemals in Besitz des aufgelösten Fördervereins Kleinbahn war, für diesen symbolischen Preis zu erwerben, äußert allerdings Friedrich-Wilhelm Knust. „Wir geben eine Menge Geld aus, das wir nicht haben; noch dazu geht es hier um Steuergelder“, schimpft der Fraktionsvorsitzende der CDU im Gemeinderat. Wie berichtet, soll in dem Bereich ein Radweg gebaut werden – und genau das halten die Christdemokraten für überflüssig: „Schließlich gibt es dort schon einen Radweg; den von Salzhemmendorf bis Ockensen haben wir sogar gerade erst erneuert“, so Knust. „Realistisch“ hätte er es gefunden, lediglich ein etwa 600 Meter langes Teilstück, das die Lücken zur Nachbargemeinde Duingen geschlossen hätte, zu erwerben. „Dann hätte man eine Fahrradtrasse von Salzhemmendorf bis Duingen gehabt, das wäre mit geringen Mitteln möglich gewesen“, meint Knust. Nach seinen Berechnungen wäre ein Ausbau nur dieses kürzeren Abschnittes mit 25 000 Euro zu Buche geschlagen. Der Wunsch, den Radweg auf der gesamten Länge der ehemaligen Bahnstrecke bis zur Domäne Eggersen für Radtouristen auszubauen, würde unterm Strich rund 200 000 Euro kosten. Denn mit dem 1-Euro-Kauf sei es längst nicht getan: Hatte die Politik zunächst gehofft, durch den Verkauf der Schienen sogar Geld einzunehmen, habe sich jetzt herausgestellt, dass der Abbau und die Entsorgung der Gleise im Gegenteil hohe Kosten verursache. „Das ist Sondermüll“, so der CDU-Fraktionschef, der berichtet, es liege inzwischen ein Angebot für den Umbau vor: Demnach koste die Entsorgung pro laufenden Meter 19,50 Euro (bei einer Breite von drei Metern). Hinzu kommen die Kosten für das Aufbringen des Schotters für 15 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer: unterm Strich 41 Euro. „Das wären bei 4,5 Kilometern rund 200 000 Euro – und da sind Straßenquerungen, Brücken, Gräben oder das Bahnhofsgelände in Thüste noch nicht einmal berücksichtigt. Das kostet bestimmt weitere 200 000 Euro.“ Das Schlimmste, so Knust weiter, seien aber die Pflegekosten für das Gelände, für das der Flecken jetzt die Verkehrssicherungspflicht übernommen hat: „Da werden rund 500 Stunden im Jahr für unsere Bauhofmitarbeiter anfallen, das sind auch bis zu 12 000 Euro“, rechnet der Christdemokrat. Der notarielle Vertrag ist seinen Angaben zufolge bereits geschlossen. Im zuständigen Fachausschuss hatte die Politik dafür votiert, das gesamte Gelände zu erwerben; der Radweg könne ja auch Stück für Stück entstehen. Nun fragt Knust aber mit Blick auf die Haushaltslage in Richtung Mehrheitsgruppe: „Ich weiß gar nicht, wie die das machen wollen…“ Denn die Liste dessen, was im Etat für das kommende Jahr unausweichlich angegangen werden muss, ist lang – darunter die Erweiterung des Kindergartens Oldendorf, die Reparatur des Regenwasserkanals und der Straße Glocksee in Wallensen, das Freibad – das allein würde schon 1,35 Millionen Euro ergeben. „Und da sind die Hochwasserschutzmaßnahmen nicht einberechnet, die ebenfalls dringlich sind“, so Knust, der sagt: „Ich warte auf eine Prioritätenliste der Mehrheitsgruppe.“ Die Trasse des ehemaligen Fördervereins Kleinbahn – hier könnte künftig ein Radweg entlangführen. Foto: gök
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01.11.2012 | DEWEZET (kj)
Appell für Zusammenhalt

 


Hemmendorf (kj). Gibt es in Hemmendorf genug engagierte Mitstreiter? Von den insgesamt 600 Einwohnern würden sich zurzeit nur etwa 120 in Vereinen einbringen, gibt Andreas Krause zu bedenken. Aber nur, wenn das ganze Dorf mitmachen würde, könne eine Teilnahme an dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in Betracht gezogen werden. Und daran, dass sich wirklich alle engagieren, wurden bei einer Bürgerversammlung auch Zweifel laut – zumindest halten die meisten eine Teilnahme nur für realisierbar, wenn das ganze Dorf zusammensteht. Zielsetzung der bundesweiten Ausschreibung ist es schließlich, Dörfer mit engagierten Gemeinschaften zu finden, die sich für eine nachhaltige Entwicklung ihres Heimatortes starkmachen. Ein weiterer Einwand kam von einer jungen Mutter, die für ihren neun Monate alten Sohn keine Krabbelgruppe im Ort hat: „Ein Dorf mit Zukunft muss auch an die Kleinsten denken.“

Das Treffen, das zweimal im Jahr stattfindet, soll – fernab von Ortsratssitzungen – Bürgern Gelegenheit zum Austausch geben. Denn im Ortsrat „sagt von den anwesenden Bürgern kaum mal jemand was“, gesteht Ortsbürgermeister Friedrich Lücke.

Zunächst wird dabei auch bilanziert, was seit der Bürgerversammlung im Frühjahr erreicht wurde, wie beispielsweise das Aufstellen fast aller geplanten Schilder, die historische Stätten im Ort erläutern. Aufreger sind nach wie vor Hundehalter, die die Hinterlassenschaften ihrer Tiere nicht entfernen. Den Vorschlag, die Gassigänger explizit auf ihr Fehlverhalten anzusprechen, um sie dann beim zweiten Mal anonym beim Bürgermeister anzuzeigen, hielten die Hemmendorfer für den effektivsten.

Petra Haehnel, stellvertretende Bürgermeisterin, glaubt, dass viele Dinge mit genügend Bürgerengagement realisierbar sind. Und so kamen die Hemmendorfer im Verlauf der Diskussion eben auch auf die positiven Seiten ihres Dorflebens zu sprechen, wie die von der ganzen Dorfgemeinschaft organisierten Feste, die auch über Hemmendorf hinaus positiven Anklang finden oder schöne Orte wie die Allee an der B1 und die vielen Obstbäume an der Straße zum Wald. Zudem gab Petra Haehnel zu bedenken, dass mit Bürgern, die Initiative zeigen, sehr viel zu erreichen ist.

Abschließend einigten sich alle darauf, die Teilnahme von der Meinung der Kulturgemeinschaft und den Vorsitzenden der anderen Vereine abhängig zu machen, denn „ohne eine klare Zusage von den Vereinen brauchen wir es nicht zu versuchen“, so Lücke.

Die Allee an der B 1 – ein Punkt, den die Hemmendorfer auf ihrer Positivliste verbuchen.

Foto: kj


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